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que pasa!

Je commence par penser en français...
*ünd isch fange an misch ier eimisch zu fühlen*
Auch wenn's zwischenzeitlich etwas nervig ist, so gewöhne ich mich langsam ans hiesige leben. Auch wenn es den einen oder andren Rückschlag gibt, so puzzelt sich mein Stundenplan zusammen und zeigt sich was hier realisierbar ist und was nich. Was ist also in letzter Zeit so passiert? Ans Busfahrn in die Stadt und auch die Metro habe ich mich gewöhnt, und wenn der Wagen nicht zu überfüllt ist oder sich ein Gespräch ergibt, habe ich immer ein Buch in der Tasche und so wird mir die Zeit nie lang. Mit den Gängen für die Organisatorischen Dinge erkunde ich die relevanten Orte, die mir vertrauter werden und auch die Wege dorthin. So bin ich überwältigt von den unendlichen Welten der hiesigen Biblio- und vorallem MEDIAtheken mit Büchern, CDs, Filmen, die mit dem erworbenen Ausweis frei zugänglich sind!!! Da heisst es: hinein ins Vergnügen und ich frische meine alte Freundschaft mit Büchern u.ä. wieder auf. Auch eine heimliche Liebe tritt langsam ans Licht: frz. HipHop ( ich sach nur IP*OP!!!)
Aber auch ein paar Menschen sind mir schon vertraut. So Maïlys- eine Mitbewohnerin aus dem Wohnheim. Sehr nette Seele mit der ich ab und zu unterwegs bin.***
Einen Platz am conservatoire für Gesangsunterricht etc habe ich nicht bekommen - darum hätte ich mich vor drei Monaten kümmern müssen. dafür habe ich nen Chor gefunden, der abgeht - hola - abgehterderpeter!!!!!!! Der angekündigte R&B/ Soul Workshop entpuppte sich als stimmgewaltiger Chor! Unter erstklassiger Anleitung bringt die buntgemischte Gruppe einen wahnsinns-Sound zu Stande! boah. -ohne Worte- *kribbl*
Schon mal ein Eckstein für meine musikalische Aktivität hier!

Der Weg entlang des Flusses führt mich nicht nur Richtung Innenstadt und dem liebgewonnenen Place St Pierre, sondern ist unglaublich entspannend als morgentlichen Jogging-Strecke...
An das Wohnheim kann man sich gewöhnen. Es ist ein bissel wie Pension. Ein kleines Zimmer, dafür eine Mensa im Haus und ein eifrige Putzfrau, die den Flur und die Sanitäranlagen immer am Glänzen hält!!! RESPECT! Alle zwei Wochen wischt sie sogar das Zimmer! Das ist schonmal sehr arbeits-entlastend und der Haushaltsaufwand ist somit sehr gering und es bleibt Zeit für andres...

Ein grossartiges Erlebnis war das Konzert von Dee Dee Bridgewater. Nachdem ich zum Forumsgespräch im fnac war und sie als normalen Menschen wahrnehmen konnte, habe ich dann doch kurzerhand entschieden zum Konzert zu gehen. Ich habe es nicht bereut!!! Kurz vor Konzert-Beginn habe ich eine letzte Karte mit deluxe-Platz ergattert. 3.Reihe-Mitte. Als wär er für mich reserviert gewesen
Es war ein Genuss!!! Eine Frau mit Seele, Stimme, Esprit, Humor und Anmut! Meinen grössten Respekt! ***

Dieser Abend bescherte mir eine neue Vokabel, denn es regnete in Strömen, was mir das Vergnügen einbrachte, durchgeweicht bis auf die Haut zu gewesen zu sein. Franzosen drücken das aus mit: >trempé jusqu'aux os<  (wortwörtlich "nass bis auf die Knochen"!!!).

Ansonsten werde ich mir in meinem Stundenplan den Freitag-Nachmittag für den Computer-pool reservieren. Das soll heissen: ¨auf jeden Fall einmal wöchentlich Aktualisierung und online-Aktivität!!!

BONNE WEEKEND!!!
13.10.06 17:39
 


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